Taufe
Informationen zu Taufen in der Brenzkirchengemeinde
Weil der Stadt
Tauftermine und Zuständigkeit für die Taufe
Taufen finden in der Regel einmal monatlich im Hauptgottesdienst – sonntags um 10.00 Uhr in der Brenzkirche, am letzten Sonntag vor den Sommerferien um 10.30 Uhr auf dem Predigtplatz Richtung Ihinger Hof – statt. Die Termine werden im Wochenblatt und auf www.brenzkirche.de bekannt gegeben.
Zuständig für eine Taufe ist die Brenzkirchengemeinde, wenn die Tauffamilie bzw. der Täufling zum Gemeindebezirk gehören. Wenn beide in einer anderen Gemeinde wohnen, ist das Pfarramt des Wohnsitzes zuständig. Ausnahmen sind bei einem gewachsenen Kontakt zur/zum Taufenden möglich.
Zum gegenseitigen Kennen lernen, zum Gespräch über die Taufe und ihre Bedeutung führt die Pfarrerin oder der Pfarrer, die/der den Tauf-Gottesdienst hält, ein Taufgespräch (in der Regel bei einem Besuch bei der Tauffamilie). Hier können auch weitere Fragen geklärt werden.
Verlauf des Tauf-Gottesdienstes
Glockenläuten und Orgelvorspiel
Begrüßung
Lied und Gebet
Taufansprache, Tauffragen und Taufe(n)
Gebet zum Abschluss der Tauffeier (mit Verwandten/Freunden/PatInnen?)
Lied
Predigt
Fürbittgebet und Vater unser
Lied
Abkündigungen
Segenslied
Segen
Nachspiel
Gestaltung des Gottesdienstes und der Kirche
Die Eltern (auch weitere Angehörige und Freundinnen/Freunde) können sich an der Gestaltung des Gottesdienstes gerne beteiligen – sei es durch die Übernahme des Gebetes zum Abschluss der Tauffeier, durch einen musikalischen Beitrag oder den Blumenschmuck in der Kirche.
Auch die Auswahl des Taufspruches (Vorschläge siehe unten) ist Vorrecht der Eltern. Sie können durch die Wahl des Taufspruches etwas von dem ausdrücken, was Ihnen für Ihr Kind wichtig ist, was sie Ihrem Kind wünschen und mitgeben möchten.
Fragen im Zusammenhang der Gestaltung der Tauffeier werden (auch) beim Taufgespräch besprochen.
Foto- und Filmaufnahmen
Fotografien können schöne Erinnerungen sein, aber sie können das eigentliche Erleben nicht festhalten oder gar ersetzen. Gute Fotos fordern Aufmerksamkeit auch von denjenigen, die fotografiert werden! Die Taufe ist ein einmaliges Ereignis im menschlichen Leben, das volle Aufmerksamkeit verdient. Wir bitten Sie deshalb darum, dass Sie Erinnerungsfotos von der Taufe im Anschluss an den Taufgottesdienst machen (lassen). Auch Pfarrerin/Pfarrer stehen dann gerne für Aufnahmen z.B. am Taufstein zur Verfügung. Wenn Sie das möchten, sagen Sie uns das bitte.
Wenn Sie Videoaufnahmen erstellen (lassen) wollen, ist das von unserer Seite aus dann möglich, wenn es von einem festen Ort aus ohne Störung des Gottesdienstes geschieht.
Urkunde und Stammbuch
Bitte bringen Sie vor der Taufe folgende Unterlagen ins Pfarramt:
- eine Geburtsurkunde
- das Familienstammbuch (falls Sie ein solches haben)
- für jede und jeden Paten/Patin eine Patenbescheinigung, wenn diese nicht zu unserer Kirchengemeinde gehören (diese wird in der Regel unentgeltlich vom zuständigen Wohnsitzpfarramt ausgestellt)
- die Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke
Kostet die Taufe etwas?
Nein. Die Taufe ist kostenlos.
Taufspruch
Vorschläge für Taufsprüche finden Sie in einem Heft, das wir Ihnen gerne ausleihen, oder unter www.taufspruch.de.
Tauferinnerungsgottesdienst am 15. Mai 2011 zu den vier Symbolen der Taufe Name - Licht - Wasser - Kreuz
Mit der persönlichen Einladung an die Kinder, die vor fünf Jahren getauft wurden, bekamen sie den Umriss eines Tropfens auf einer Karte (A5) zugeschickt. Die Kinder waren gebeten ihren Namen auf den ausgeschnittenen Tropfen zu schreiben und die Eltern den Taufspruch des Kindes. Beides brachten die Kinder mit zum Gottesdienst.
Weiteren Kindern wurde am Eingang ein solcher Tropfen gegeben mit einem Stift. Auf dem Altar standen einige Kerzen bereit, falls Kinder zur Tauferinnerung kämen und keine Taufkerze dabei haben sollten.
Nach Vorspiel, Begrüßung, Eingangslied, Psalm und Eingangsgebet folgt die Einführung zu den vier Stichworten/Symbolen:
1) Name
„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!“ (Jes 43,1)
Es ist gut, dass jede und jeder einen Namen hat. Letzte Woche war ich bei einem Fest, da hat ein Kind „Mama!“ gerufen - und drei Köpfe haben sich zu diesem Kind umgedreht. Wen nich bei meinem Namen gerufen werde, weiß ich meistens: Jetzt bin ich gemeint. Ein Name sagt uns: „Du bist selbst gemeint. Dich gibt es nur einmal! Du bist - ob du klein bist oder groß - unverwechselbar und einzigartig.“ Auch wenn mal zwei Menschen denselben Namen haben - wir haben nicht nur einen Vornamen, sondern manchmal zwei, und wir haben einen Familiennamen. So bin ich ziemlich unverwechselbar.
Gott sagt uns das bei der Taufe auch zu. Ich bin für Gott nicht irgendwer, austauschbar, sondern Gott kennt mich und hat mich bei meinem Namen gerufen. Ich muss mich nicht erst selbst groß machen und für einen großen Namen sorgen, damit Gott mich bemerkt. Es ist andersherum: Für Gott bin ich wichtig und wertvoll. Deshalb wird bei der Taufe mein Name mit Gottes Namen verbunden: Ich gehöre zu Gott.
Lied: Lass uns in deinem Namen, Herr, die nötigen Schritte tun
Während das Lied gesungen wird, schreiben Kinder ggf. noch ihre Namen auf die Tropfen, die sie am Eingang erhalten haben, falls das noch nicht geschehen ist.
2) Licht
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12)
Bei der Taufe entzünden wir die Taufkerze für das Taufkind oder den erwachsenen Täufling an der Osterkerze. Dieses Zeichen des Lichtes macht aufmerksam: Gott will das Leben von jedem Menschen hell machen durch Jesus Christus, das Licht der Welt - und unseres Lebens. Das Licht dieser Kerzen erinnert an Jesus und an das, was er getan hat, was Jesus gesagt hat. Unsere Taufkerze erinnert auch daran: wir sind nicht kleine Lichter, sonder wir sind - wie das Jesus selbst mal gesagt hat - selbst „das Licht der Welt“. Wie wir leben, was wir tun und lassen, das leuchtet. Daran können Menschen sehen, wie wir sind und wie wir leben. Schön ist es, wenn unser Licht so leuchtet, dass es Gottes Liebe zeigt, dass es ein freundliches Licht wirft und das Licht von Gottes Liebe in die Welt trägt.
Lied: EGW 555, 1 - 3, Ein Licht geht uns auf
Die Tauferinnerungskinder bringen während des Liedes ihre Kerzen nach vorne (oder bekommt ggf. eine Kerze zur Verfügung gestellt), entzünden sie an der Osterkerze und stellen sie auf den Altar. Die Osterkerze wird dazu vom Kerzenständer auf den Boden gestellt, damit die Kinder ihre Kerze selbst anzünden können.
Taufeinleitung (Taufspruch: 4. Mose 6, 24 - 26)
Liebe Familie NN, liebe Gemeinde!
Vom Namen haben wir schon etwas gehört und vom Licht. Sie haben Ihrer Tochter den Namen „Michelle“ gegeben - das heißt „wer ist wie Gott?“ - und ganz passend dazu bekommt Michelle nun als Taufspruch den aaronitischen Segen, mit dem wir den Gottesdienst meist beschließen. Dieser Segen wurde Aaron, dem älteren Bruder von Mose, der als Stammvater der jüdischen Priester gilt, als Segensspruch aufgetragen. Dieser Segen wird in jüdischen Gottesdiensten seit Langem zum Abschluss gesprochen und wurde durch Martin Luther in den evangelischen Gottesdienst eingeführt.
„Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden" - dieser Segen erinnert daran, wie einzigartig Gott ist, und es heißt dann noch: „ihr sollt meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne“. (4. Mose 6, 27)
Genau dies werden wir nun gleich tun, wenn wir Michelle taufen: sie, deren Namen daran erinnert, wie unvergleichlich Gott ist, wird eben mit Gottes Namen verbunden.
Glaubensbekenntnis, Tauffragen, Taufbefehl und Taufe
Gebet zur Taufe (Eltern/Paten)
Lied EG 637, 1 - 3, Ins Wasser fällt ein Stein
Bei diesem Lied kommen die Kinder nach vorne und bringen ihre Tropfen zum Taufstein. Dieser ist mit blauen Tüchern behängt, an welche die Tropfen angesteckt werden.
3) Wasser
„Wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst“ (Off 22,17)
Alle Lebewesen brauchen Wasser zum Leben - ohne Wasser gibt es kein Leben. Wasser ist kostbar, schützenswert und nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch wir Menschen brauchen Wasser. Es erfrischt uns, wenn wir es trinken. Wasser reinigt uns, wenn wir uns waschen - manchmal sagen wir an einem heißen Tag, wenn wir uns in kühlem Wasser abgekühlt haben: „Jetzt fühle ich mich wie neu geboren!“ Mit Wasser werden wir getauft. Das Taufwasser ist ein Zeichen dafür, dass wir Gottes Nähe und Liebe brauchen wie das Wasser. Gott schenkt uns lebendiges Wasser umsonst. Er befreit uns auch von allem, was uns von Gott trennen könnte oder jetzt trennt.
4) Kreuz
Als am Ostermorgen die Frauen zum Grab kamen, war da ein Engel. Er sagte ihnen: „Ihr braucht keine Angst zu haben! Ich weiß, ihr sucht Jesus, der ans Kreuz genagelt wurde. Er ist nicht hier, er ist auferweckt worden, so wie er es angekündigt hat. Kommt her und seht die Stelle, wo er gelegen hat!“ (Mt 28, 5f)
Das ist der Grund, warum wir an Jesus Christus glauben: dass Jesus nicht nur gekreuzigt wurde, dass er nicht nur sein Leben hingegeben hat, sondern dass Gott bei ihm geblieben ist, auch als er gestorben war. Dass Gott auch diese grausame Tat vergeben hat und Jesus auferweckt hat. Deshalb ist das Kreuz das Zeichen von uns Christen, das Zeichen der Kirche. Wir zeichnen das Kreuzzeichen einem Menschen bei der Taufe auf die Stirn. Wenn ihr wollt, könnt ihr nachher an den Taufstein kommen und wir zeichnen euch mit dem Wasser des Taufbeckens ein Kreuz in eure Hand. Das ist das Zeichen dafür: Wir gehören zu Jesus, der am Kreuz gestorben ist, aber von Gott auferweckt wurde.
Deshalb können wir neue Menschen sein. Deshalb haben wir Hoffnung für unser Leben und brauchen uns nicht zu fürchten. Gott verspricht uns, dass er uns begleitet, ganz gleich, was geschieht.
Lied EG 116, 1 - 4, Er ist erstanden, Halleluja
Gespräch zur Tauferinnerung
(1) Eine Taufe ist schon etwas Besonderes. Manchmal denke ich: wäre das schön, wenn ich mich an meine eigene Taufe auch wirklich erinnern könnte! Aber das ist so lange her und ich war damals erst ein paar Wochen alt. Ich weiß nichts mehr davon. Vielleicht sollten wir eher Jugendliche und Erwachsene taufen. Die haben dann wenigstens etwas von der Taufe für ihr Leben!
(2) Ich kann mich zwar auch nicht an meine Taufe erinnern. Aber ich lasse mich gerne an meine Taufe erinnern. Wenn wir in einem Gottesdienst eine Taufe feiern, ist das für mich auch immer eine gute Erinnerung an meine eigene Taufe, auch wenn wir da meistens kleine Kinder taufen.
(1) Tja, neulich hat mir einmal ein Kind gesagt: "Bei der Taufe wird den Babys doch nur dreimal der Kopf gewaschen, und dabei kommen diese Babys alle sauber zur Taufe." Was haben sie denn davon für ihr Leben?
(2) Ja, da steht noch im Hintergrund, dass sich vor vielen, vielen Jahren die Menschen erst ganz spät haben taufen lassen. Sie haben die Taufe vor allem wie ein "Reinemachen" verstanden: Die Taufe nimmt alle Last, allen Schmutz, alle Schuld von uns. Als man dann begonnen hat kleine Kinder zu taufen, hat man sich das für den Anfang des Lebens so vorgestellt, als sei das ein grundlegendes Reinemachen gleich zu Beginn, das für das ganze Leben gilt.
(1) Und wie ist das heute?
(2) Die Taufe ist Gottes "Freundschaftszeichen" für uns. Für ihn sind wir wichtig, ganz egal, wer und was wir sind oder was wir in unserem Leben geworden sind. Bei einer Bank z. B. ist das anders: Du kannst Geld abheben, einzahlen, kannst Schulden machen - aber du mußt alles rauf Heller und Pfennig zurückzahlen. Und wenn wir uns in unserem Leben vor Gott etwas zuschulden kommen lassen, dann rechnet Gott uns das nicht an und ist trotzdem auf unserer Seite.
(1) Dann ist mir auch klar, dass die Taufe Gottes "Freundschaftszeichen" für uns ist. Es ist gültig für unser ganzes Leben. Neulich bei einem Krankenbesuch ist mir das auch deutlich geworden. Während unseres Gespräches erinnerte sich der kranke Mann an seinen Taufspruch, der ihm vor vielen, vielen Jahren mit für sein Leben gegeben wurde - und das hat ihn getröstet.
(2) Ja, daran kann uns die Taufe erinnern, auch in den Zeiten, in denen wir uns meistens an Gott erinnern: wenn wir große Sorgen haben, krank oder allein sind oder Angst vor dem Tod haben. Gott hat es in der Taufe versprochen, daß er wie ein treuer Freund an unserer Seite ist. Das gilt, auch wenn wir ihn mal für einige Zeit aus dem Blick verlieren.
(1) Na gut, die Taufe hat ganz viel mit Gott und mir zu tun, aber eine andere Sache ist doch auch noch ganz wichtig: Wir taufen ja nicht zuhause in den Familien, sondern hier in unserem Gottesdienst, wo sich die ganze Gemeinde mit den Eltern und Paten mitfreut. Das bedeutet, die Gemeinde ist für die Taufe nötig.
(2) Ja, das stimmt, sie ist wichtig. Es kommt aber noch etwas hinzu: Durch die Taufe sind wir ja nicht nur Kinder Gottes, also mit ihm verbunden. Wir gehören in der Gemeinde durch die Taufe auch als Geschwister zusammen. Und das ist doch viel mehr, als nur nebeneinander im Gottesdienst zu sitzen. Meine Geschwister sollen mir nicht gleichgültig sein: wie sie leben, welche Sorgen sie haben, worüber sie sich freuen, was sie ärgert... Also, auch daran kann ich mich erinnern lassen: ich soll auch mal zur Seite sehen, wer meine Geschwister eigentlich sind hier in unserer Gemeinde.
(1) Verbunden mit vielen Geschwistern, Jungen und Alten, die auch zu Gott gehören - die er genauso lieb hat wie mich, das ist gut zu wissen und immer wieder gut zu hören. Und daran könnte mich ja auch meine alte Taufkerze erinnern: einmal angezündet, und jetzt verstaubt sie hinter meinen Büchern.
(2) Ich glaube, deine Kerze ist ein gutes Bild dafür, wie es oft mit unserem Christsein aussieht. Das verstaubt oft auch in irgendeinem stillen Kämmerlein. Dabei möchte Gott, daß wir als Christen in der Welt leuchten. Er möchte das, und vor allem in unserer Taufe verspricht er es uns, daß er uns dabei begleitet. Vor allem, er traut uns das zu! Immer wieder aufs Neue, obwohl wir manchmal als Christen auch ziemlich arg flackern. Gott stärkt uns immer wieder. Und es ist auch eine Stärkung für uns - für unser Leben, wenn wir uns an unsere Taufe erinnern lassen.
Tauferinnerung
Erst kommen die Tauferinnerungs-Kinder zum Taufstein. Sie werden nach ihrem Namen gefragt und ihnen wird der Segen zugesprochen: „NN, Gott segne dich und begleite dich auf allen deinen Wegen.“ Sie bekommen ein Kreuz mit dem Taufwasser in die Hand gezeichnet.
Die Organistin intoniert das Lied „Der Herr segne dich“ (EGW 563).
Nun werden alle eingeladen sich an die eigene Taufe erinnern zu lassen durch das Kreuzzeichen mit dem Wasser der Taufe auf die Hand - insbesondere die älteren Kinder und die Konfirmandinnen/Konfirmanden, aber auch die Erwachsenen.
Wer kommt, wird nach dem Namen gefragt und bekommt denselben Segen zugesprochen wie vorher die Tauferinnerungskinder.
Während deer Segenshandlung wird von allen gesungen:
Lied EGW 563, 1 - 3, Der Herr segne dich
Fürbittgebet
Gott, lieber Vater, wir danken dir für die Taufe.
Sie erinnert uns auch heute daran, dass du Ja zu uns sagst.
Danke, dass du mich bei meinem Namen kennst
und dass du immer zu mir und zu allen Getauften hältst.
Wir bitten dich für Alle, Für Große und Kleine,
die darauf warten, dass sie jemand mit Namen anspricht
und ihnen zeigt: du bist gemeint, du bist gewollt.
Hilf du Familie NN, dass Michelle das immer wieder merkt und dass alle Kinder in unserer Gemeinde dieses Ja spüren.
Schon auf den ersten Seiten der Bibel erinnert uns dein Wort
an den Segen des Wassers, den du über die Erde und alle Geschöpfe ausgießt.
Angesichts der Trockenheit bitten wir um Lebensmut und Klugheit für alle Bäuerinnen und Bauern,
in unserer Nachbarschaft und in fernen Regionen der Welt:
Segne die vielen Vorhaben, durch die das knappe Wasser mit einfachen Mitteln gesammelt und besser genutzt werden soll.
Schenke uns Einsicht, welchen Einfluss wir selbst auf das Wasser haben.
Wir danken für Jesus Christus, das Licht der Welt.
Er hat uns erlöst; er weist auch heute den Weg zum Leben.
Lass junge Mitmenschen das Licht der Gewaltlosigkeit sehen
und ihm folgen, zugleich mutig für das eintreten,
was sie als wichtig erkennen hier und in vielen Ländern.
Mach für uns selbst das Leben, ja auch schon das Gesicht eines Kindes
zu einem Signal des Lichtes und des Lebens, das du für alle Menschen willst.
Das Zeichen des Kreuzes erinnert uns daran, dass noch nicht Alles neu geworden ist.
Gott, wir danken dir, dass du kein Gott bist, der nur da ist, wenn es uns gut geht und wenn wir Erfolg haben,
sondern dass du uns auch dann nicht verlässt, wenn es uns schlecht geht,
wenn wir einsam sind, krank oder einfach elend.
Du, Gott, kennst das Leid. In Jesus hast du sogar den Tod überwunden.
Deshalb bitten wir dich: stärke uns in Schwerem;
bleib bei uns und gib uns die Kraft und Geduld, die wir heute brauchen.
Vater unser
Lied Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind
Abkündigungen
Schlusslied Vom Anfang bis zum Ende
Segen
Nachspiel


