Dr. Paul-Gerhard Martin, 1. Vorsitzender

Foto: Schreiber (c) Ev. Kirchengemeinde Weil der Stadt

Die Kirche, die Gemeinde Christi lebt von Gemeinschaft, von Beziehung und Begegnung. Ich möchte weiter aktiv daran mitarbeiten, dafür Strukturen, Orte und Gelegenheiten zu schaffen. Die Themen „Gottesdienst“ und „Musik“ liegen mir besonders am Herzen. Dabei geht es immer wieder um Auf-geschlossenheit für Neues, aber auch um klare Bekenntnisse zum Bewährten. Die weite Spanne unterschiedlichster Lebensentwürfe, Geisteshaltungen und Geschmacksrichtungen, die in einer Volkskirche anzutreffen und nie völlig in Einklang zu bringen sind, ist oft anstrengend, aber immer auch reizvoll und bereichernd. Und durch die notwendige engere Kooperation mit Schafhausen wird diese Spanne künftig noch weiter.

Gerhard Baisch

Foto: Schreiber (c) Ev. Kirchengemeinde Weil der Stadt

Vieles muss organisiert, entwickelt, gestaltet, umgesetzt werden. Ob im Beruf oder privat. Sicherlich auch in unserer Brenz-Kirchen-Gemeinde. Daran möchte ich gerne mithelfen. Ganz besonders auch bezüglich im Hören und in der Verkündigung von Gottes Wort. Wir er – leben so vieles. So vieles prägt uns. Bewusst, unbewusst.Jesus Christus heute er – leben, unter seinem Wort in der Gemeinschaft miteinander wachsen und anstecken lassen. Dies bei: Groß und Klein, Alt und Jung, Gesunden, Kranken, - bei Allen. Dabei, daran möchte ich mithelfen, mitgestalten.

Petra Brinkmann

Foto: Schreiber (c) Ev. Kirchengemeinde Weil der Stadt

Unsere Brenzgemeinde soll eine lebendige Gemeinde bleiben, in der man achtsam miteinander umgeht und in der sich alle wohl und willkommen fühlen. Mir ist wichtig, dass in unserer Gemeinde Traditionen ihren Platz haben aber auch Raum und Unterstützung für neue Ideen ist. Dazu möchte ich mit einer weiteren Amtsperiode im Kirchengemeinderat meinen Beitrag leisten. Dabei will ich meine Erfahrungen aus der Familienarbeit, dem Ökumenischen Arbeitskreis, dem Arbeitskreis Erwachsenenbildung sowie bei der Mitarbeit im Gottesdienst einbringen. Weiterhin ist mir die Arbeit im Chor sehr wichtig. Ich freue mich auf viele Gespräche und Anregungen.

Andreas Dittus

Foto: Schreiber (c) Ev. Kirchengemeinde Weil der Stadt

Gemeinde prägt. Seit meiner Konfirmation schätze ich es, gemeinsam im christlichen Glauben unterwegs zu sein. Ich freue mich über die jährliche Mangoaktion und die Jugendgottesdienste, bei denen mehrere Gemeinden teilnehmen und mitarbeiten. Vernetzung und die Einheit unter Christen sind für mich wichtig.
Die Bereiche Familie und Kinder haben mit der Geburt unserer Tochter mehr an Bedeutung zugenommen und diese möchte ich gerne fördern. Die musikalischen Angebote unserer Gemeinde haben mich motiviert als "Jungbläser" einzusteigen und im Posaunenchor mitzuspielen. Ich wünsche mir weiterhin eine lebendige Gemeinde, die ihre christlichen Werte lebt und ein Segen für die Stadt ist.
 

Sylvia Hanselmann

Foto: Schreiber (c) Ev. Kirchengemeinde Weil der Stadt

Unsere Volkskirche steht mit Beginn des neuen Jahrzehnts vor großen Her ausforderungen: Rückgängige Mitgliederzahlen, weniger Pfarrer, der neu umzusetzende Pfarrplan mit Stellenreduzierungen und daraus resultierend noch stärker belasteten Hauptamtlichen. Dazu immer weniger Bereitschaft von Ehrenamtlichen zur kontinuierlichen Mitarbeit. Leicht kann sich die Frage einstellen, ob wir die Kirche in unserer immer schneller und ober-flächlicher werdenden Welt überhaupt noch brauchen? Ich glaube ja! Viel-leicht mehr denn je. Wir Christen sind in dieser Welt miteinander unterwegs und teilen unseren Glauben, aber auch unsere Zweifel, Fragen, Sorgen und Ängste. Ich bin seit vielen Jahren ein aktiver Teil der Brenzkirchengemeinde und halte unsere facettenreiche Gemeinschaft für etwas sehr Wertvolles. Deshalb möchte ich in der kommenden Periode dazu beitragen, dass unsere Kirchengemeinde  weiterhin ein Ort der Begegnung und des Miteinanders bleibt. Ein Ort, an dem christlicher Glaube erfahren, hinterfragt, gelebt und geteilt wird. Ich möchte mich für gemeinsame Mittagessen und Feste, beim Weltgebetstag der Frauen und im Arbeitskreis Ökumene einbringen und freue mich auf viele gute Begegnungen und den Austausch mit Ihnen!

Elisabeth Howoldt

Foto: Schreiber (c) Ev. Kirchengemeinde Weil der Stadt

Ich lebe seit 20 Jahren mit meiner Familie in Weil der Stadt. Als Hausfrau und Mutter habe ich mich viele Jahre in der Kinder- und Jugendarbeit der Brenzkirchengemeinde engagiert. Nun sind die Kinder – und ich mit ihnen – der Kinderkircharbeit entwachsen. In Werkkursen leite ich nun Erwachsene an, so genannte Egli-Figuren herzustellen, zeige ihnen aber auch, wie man Bibeltexte und Geschichten erkennt und die Kernaussage künstlerisch darstellt. Nach zehn Jahren im Leitungsteam bei den jährlichen Kursen zu „Stufen des Lebens“ engagiere ich mich nun in der Erwachsenenbildung und erlebe es immer wieder als unendlich bereichernd, im Gespräch mit Menschen auf dem Weg zu sein. Das gemeinsame Musizieren und Singen in der Gemeinde macht mir sehr großen Spaß und bei besonderen Gottesdiensten gibt es viel zu entdecken.

Christine Roser-Hasenclever

Foto: Schreiber (c) Ev. Kirchengemeinde Weil der Stadt

Da beide Eltern Kirchengemeinderäte waren, bin ich sozusagen mit dem Amt aufgewachsen. Selbst bin ich jedoch darin ein Neuling. Allerdings bringe ich viel Erfahrung auf dem Gebiet der Kirchenmusik mit, da ich von Jugend an Gottesdienste musikalisch mitgestaltet habe und (Kirchen-) Chöre geleitet habe.  Zurzeit begleite ich im Haus Michael regelmäßig die Sonntagsgottesdienste. Ich setzte mich für eine offene Kirche ein, die bereit ist Neues zu wagen, ohne Bewährtes und Vertrautes leichtfertig aufzugeben. Mir ist wichtig, dass junge und alte Menschen in der Kirchengemeinde eine Heimat finden können.

Claudia Baumgartner

Heinz Alfred Maier