Berichte und Bilder

Transalp 2019

„Autoschlüssel wieder da“, „Bremsspuren im Gesicht“ oder „Weiterhin alles im Lot“
So lasen sich die Nachrichten, die von der Radtour kamen. Bei der diesjährigen Radtour des Jugendwerks war es eine recht große Gruppe mit 17 Jungs und 1 Mädchen, die auf der Transalp vom Allgäu nach Südtirol radelten. Regelmäßig kamen Nachrichten per SMS oder Whatsapp, denn ich war als Ansprechpartner zuhause in Weil der Stadt geblieben – manchmal wollte ich auch gar nicht alles wissen: Was ist mit dem Autoschlüssel passiert?

Die Radtour in wenigen Worten in der SMS-Chronologie zusammengefasst:

25.07.2019
Hallo, alle am Fernsteinsee angekommen. Jetzt ist es wieder trocken. Nur ein Fahrer hat
sich mal kurz hingelegt und Bremsspuren im Gesicht.
27.07.2019
Im Regen falsch gebremst. Nur Schürfwunden.
28.07.2019
Hallo, weiterhin alles im Lot. Autoschlüssel wieder da, Wetter trocken und nicht zu
warm. Morgen geht es über den Pass.
29.07.2019
Hallo, alle wieder heil und fröhlich in Prad angekommen. Jetzt regnet es mal wieder.
Mal sehen was der Ruhetag hergibt.
01.08.2019   
Hallo, S-Bahn 20:12, Auto vermutlich zwischen 17 u. 18Uhr. Wir melden uns
von unterwegs, wenn wir es besser abschätzen können. Auch heute wieder alles gut
gegangen.

„Alles im Lot“ ist das passende Fazit.
In die Rückmeldung schrieben 10 Teilnehmer: „Darauf habe ich keine Lust – Regen.“ Dafür gab es auch Höhepunkte: „Der beste Moment - auf dem Costainaspass, auf dem Stilfser Joch, die Landschaft“. Und scheinbar das kulinarische Highlight: „Der beste Moment – Spaghetti mit Pudding am letzten Abend“ ... nur für einen der Betreuer zum Essen, für den Rest zum Staunen.

Ein großes Dankeschön an das Betreuerteam: Jürgen Deininger, Georg Mayer, Dagmar Meyer, Helmut Renz, Heike Ruhnke, Tom Ruhnke und Jannick Frey!

(Text: Claudia Baumgartner, Jürgen Deininger; Fotos: Jürgen Deininger, Heike Ruhnke)